Guangzhou Geschichte
Guangzhou, die Hauptstadt der Provinz Guangdong (Kanton) und eine der ältesten Städte Chinas, liegt an der Mündung des Pearl Rivers. Sie ist mit ca. 9,5 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt Südchinas und kann auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken. Schon vor 130.000 Jahren siedelten in Guangdong die Yue. 214 v.u.Z. wurde Kanon vom ersten Kaiser Qin Shi Huang der zentralen Macht China´s als eine Präfektur seinem Reich unterstellt. Auf Befehl des Kaisers siedelten mehrere zehntausend Han-Chinesen von den entwickelten Gebieten Zentralchina's nach Guangdong um. Die Zeit der westlichen Han-Dynastie (206 - 24 v.u.Z.) war die erste Blütezeit von Guangdong in der die Porzellanproduktion un der Schiffbau regelrecht boomte. Durch die günstige Lage Guangzhous am Pearl River, entwickelte sich zu dieser Zeit auch der Seehandel. Im 2. Jh v. Chr. sind Inder und Römer die ersten Ausländer, die nach Guangzhou kommen. Während der Tang Zeit (618-907 n. Chr.) kommen auch arabische Händler bis nach Guangzhou. 1557 dürfen sich als erste Europäer die Portugiesen auf Macao niederlassen. Im Jahr 1685 wird Guangzhou für den Handel mit dem Ausland geöffnet und 1757 wird ein kaiserliches Edikt erlassen, welches festlegt, dass nur in Guangzhou der Handel mit Ausländern erlaubt ist und die Ausländer sich nur auf der Insel Shamian aufhalten dürfen. Dies führt bis 1773 dazu, dass die chinesischen Kaufleute große Gewinne machen. Im Jahr 1773 kam es durch das indische Opium, welches die Briten ausluden, zu vermehrten Opiumkonsum und somit zu einem beachtlichen Handelsdefizit. Daraufhin brach 1840 in Guangzhou der erste Opiumkrieg zwischen Großbritannien und China aus. 1911 wird der im Südwesten Guangzhous geborene Sun Yat Sen (1866 - 1925) der erste Präsident der Republik. Zwischen 1918 und 1927 war Guangzhou das Zentrum des revolutionären Chinas. 1924 fand in Guangzhou der erste Kongress der Nationalpartei (Guomindang) statt und während der Zeit des 2. Weltkrieges, war Kanton von 1938-1945 von japanischen Truppen besetzt.In den Jahren danach entwickelte sich die Stadt am Perlenfluss stetig aufwärts und kann heute mit Recht eine der schönsten Städte Chinas genannt werden.
Durch die günstige Lage am Perlenfluß, der in das südchinesische Meer mündet und somit direkten Zugang zum pazifischen Ozean hat, ist Guangzhou heute einer der wichtigsten Import- und Exportknotenpunkte und Wirtschaftszentren Chinas. Die Exportwarenmesse, die seit 2004 auch auf den neuen Messegelände zweimal jährlich stattfindet, erreicht insgesamt 30% des gesamten chinesischen Handelsvolumens. zu den neuen Einrichtungen der Stadt zählt auch der größte, modernste und leistungsstärkste internationale Flughafen Chinas, der Baiyun Airport am Rande Guangzhous. Architektonisch ist Guangzhou auch eine Betrachtung wert. Es kann unter anderem auch das 391 m hohe Citic Plaza vorweisen, welches zu den 10 höchsten Gebäuden der Welt zählt. Derzeit sorgen 2 U-Bahnlinien mit einer Gesamtlänge von ca. 43 km für die schnelle Beförderung der Menschen. Geplant sind bis 2010 noch 5 weitere Linien mit einer zusätzlichen Gesamtstreckenlänge von insgesamt ca.115 km. Die Investitionen für den Umweltschutz, die Verbesserung der Verkehrssituation, der Sportstadien und Sporteinrichtungen belaufen sich in Guangzhou, bis zum Beginn der Asienspiele, auf insgesamt 200 Milliarden Yuan (20 Mrd. €). Auch Investoren aus Hong Kong haben schon Verträge über 50 Projekte mit einem Investitionsvolumen von 13 Milliarden HK-Dollar (1,6 Mrd. USD) abgeschlossen. So werden die Asianspiele 2010 in Guangzhou sicher zu einem spektakulären Erlebnis und lassen die Welt auf eine der schönsten Städte Chinas blicken, Guangzhou grüßt seine Gäste.
Durch die günstige Lage am Perlenfluß, der in das südchinesische Meer mündet und somit direkten Zugang zum pazifischen Ozean hat, ist Guangzhou heute einer der wichtigsten Import- und Exportknotenpunkte und Wirtschaftszentren Chinas. Die Exportwarenmesse, die seit 2004 auch auf den neuen Messegelände zweimal jährlich stattfindet, erreicht insgesamt 30% des gesamten chinesischen Handelsvolumens. zu den neuen Einrichtungen der Stadt zählt auch der größte, modernste und leistungsstärkste internationale Flughafen Chinas, der Baiyun Airport am Rande Guangzhous. Architektonisch ist Guangzhou auch eine Betrachtung wert. Es kann unter anderem auch das 391 m hohe Citic Plaza vorweisen, welches zu den 10 höchsten Gebäuden der Welt zählt. Derzeit sorgen 2 U-Bahnlinien mit einer Gesamtlänge von ca. 43 km für die schnelle Beförderung der Menschen. Geplant sind bis 2010 noch 5 weitere Linien mit einer zusätzlichen Gesamtstreckenlänge von insgesamt ca.115 km. Die Investitionen für den Umweltschutz, die Verbesserung der Verkehrssituation, der Sportstadien und Sporteinrichtungen belaufen sich in Guangzhou, bis zum Beginn der Asienspiele, auf insgesamt 200 Milliarden Yuan (20 Mrd. €). Auch Investoren aus Hong Kong haben schon Verträge über 50 Projekte mit einem Investitionsvolumen von 13 Milliarden HK-Dollar (1,6 Mrd. USD) abgeschlossen. So werden die Asianspiele 2010 in Guangzhou sicher zu einem spektakulären Erlebnis und lassen die Welt auf eine der schönsten Städte Chinas blicken, Guangzhou grüßt seine Gäste.